Das 250-jährige Ökonomiegebäude wurde bis 1970 als Vieh- und Heustall genutzt.
Nach längerem Leerstand erfolgte 2012 dessen Ausbau zum Wohn- und Atelierhaus. Dabei wurden die geschützten massiven Fassaden und deren Holzteile sowie das Schindel-/Blechdach vollständig erhalten. In die alte Gebäudehülle wurde ein moderner isolierter Holz- und Betonbau lose eingefügt.
Der Altbau ist durch die Anlage der Gebäudeöffnungen des Neubaus auch von innen her vollständig sicht- und erlebbar geblieben.
Die Renovation wurde durch das Büro Peter Märkli und Marchet Saratz, Zürich, geplant und ausgeführt. Bei der inneren Gestaltung wirkte Erika Saratz, Pontresina, massgeblich mit.